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Presseanfrage erhalten? Wir reagieren, bevor die Frist abläuft.

Ein Journalist konfrontiert Sie mit Vorwürfen und verlangt eine Stellungnahme, oft binnen weniger Stunden. In diesem Zeitfenster entscheidet sich, wie über Sie berichtet wird. Genau dafür sind wir erreichbar: Die Medienanwälte prüfen Ihre Presseanfrage kurzfristig und übernehmen die Kommunikation mit der Redaktion.

Das übernehmen wir sofort

  • Anfrage und Frist prüfen: Wir bewerten die Fragen, die rechtliche Angriffsfläche und ob die gesetzte Frist überhaupt angemessen ist. Wo nötig, fordern wir mehr Zeit.
  • Strategie festlegen: Stellungnahme, qualifiziertes Schweigen oder ein presserechtliches Warnschreiben an die Redaktion: Wir empfehlen den Weg, der Ihre Position am besten schützt.
  • Jede Formulierung absichern: Was Sie der Redaktion schreiben, kann wörtlich im Beitrag erscheinen. Wir formulieren so, dass es Ihnen nützt und nicht schadet.

Bis wir sprechen: drei Dinge

Geben Sie keine spontanen Auskünfte am Telefon, sondern bitten Sie um schriftliche Fragen. Sichern Sie die Anfrage vollständig: E-Mail, Gesprächsnotiz, Frist. Und stimmen Sie sich intern ab, dass vorerst niemand sonst gegenüber der Redaktion spricht. Alles Weitere klären wir im Gespräch; die Hintergründe zum Thema finden Sie in unserem ausführlichen Ratgeber Presseanfrage erhalten: Was tun?

Presseanfrage erhalten?

Jetzt Kontakt aufnehmen

Schildern Sie uns kurz die Situation und nennen Sie die laufende Frist. Werktags melden wir uns innerhalb weniger Stunden mit einer ersten Einschätzung und dem konkreten Fahrplan zurück. Sie entscheiden danach in Ruhe, ob Sie uns beauftragen.

Die Medienanwälte vertreten Unternehmen, Führungskräfte und Privatpersonen bundesweit gegenüber Redaktionen, vom Lokalblatt bis zum Investigativressort. Wir kennen beide Seiten des Handwerks: die journalistische Recherche und ihre rechtlichen Grenzen.